Cala Falco, Magaluf

Der Strand der Cala Falco ist ein sehr kleiner, aber sehr schöner Strand (und vor allem sehr ruhig) auf der Südseite von Magaluf, was wiederrum im Südosten der Insel Mallorca liegt. Umgeben von typisch mediterranen Bäumen, reinen Kiefern, genießt ihr einen Tag der Entspannung und des Wohlbefindens wenn ihr die (lange) Treppe hinuntersteigt die zum Strand führt.

Die Wahrheit ist, dass es etwas seltsam ist, von einem Strand in Magaluf zu berichten, der Entspannung und Erholung bietet. Vor allem wenn man weiß, dass die Strände von Magaluf  in der Regel gleichbedeutend sind mit „Wahnsinn“ und nicht im Zusammenhang mit „Ruhe“ von sich reden machen. Magaluf ist eines jener Gebiete der Insel, die fest in touristischer Hand sind. So wie viele Deutsche in Arenal ihren Urlaub verbringen, wird dieser Teil von englischen Touristen besucht. Für viele junge Engländer zwischen 17 und 18 Jahren ist Magaluf der ideale Ort. Wenn sie in einer Woche Urlaub mit 17 oder 18 verschiedenen Mädchen oder Jungen ‚rummachen’ wollen, bevor sie die Heimreise zu Ihrem „festen“ Freund oder Freundin antreten. Für alle die älter als 25 sind oder einen erholsamen Urlaub möchten, ohne am Strand liegend die Sonne zu genießen und die ganze Zeit das Geschreie hören zu müssen oder 5 tragbare Stereoanlagen den Harlem Shake von Mallorca spielen, ist es ganz und gar nicht empfehlenswert.

Weißer Sand und Wasser das nicht türkisfarben und nicht blau ist, sondern sogar völlig transparent, wie Glas, unglaublich. Achtung: Der Strand ist nicht für Behinderte geeignet. Viele Treppen sind der einzige Zugang.

Cala Falco, Magaluf

Strand Cala Falcó

Der malerische Strand der Cala Falcó, im Südwesten von Mallorca, genauer gesagt im Süden von Magaluf, ist einer der kleinen Strände, die einen ganz besonderen Charme versprühen.

Umgeben von Naturfelsen, Pinien und kristallklarem Wasser ist dieser ruhige Strand einer der schönsten der ganzen Insel und dank seiner geringen Größe auch selten überfüllt.

Die geschützte Lage lässt die warme Meeresbrise spüren, ohne dass lästiger Wind den Sand aufwirbelt.

Aber da das bisschen Wind kein Hindernis für die drückende Sommerhitze ist, kann  man dann zur Erfrischung auf einen Drink von der kleinen Strandbar zurückgreifen oder eine Liege und einen Sonnenschirm mieten.

Eines der interessantesten Dinge dieser Bucht ist die Möglichkeit, das Wrack eines gesunkenen, griechischen Schiffs erkunden zu können, das nicht weit vor der Küste in nur 30 Metern Tiefe liegt. Wer also eine wasserdichte Kamera besitzt, darf diese auf gar keinen Fall vergessen. Ich persönlich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass es sich lohnt, eigens dafür eine Videokamera -wie die GoPro (mittlerweile ist auch die GoPro3 schon auf dem Markt)- zu erstehen um dieses ganz spezielle Unterwasserabenteuer in 1080p Qualität aufzunehmen. Natürlich sind es nicht die Überreste der Titanic, aber ein gesunkenes Schiff zu erkunden ist immer faszinierend, oder nicht?

So schön der Strand auch ist, er ist nicht einfach zu finden und ein Auto ist für die Anreise unumgänglich.

Man nimmt die Straße ,vorbei an der Cala Vinyes, Richtung Cala Figuera/Cala Falcó. Dort gelangt man an einen kleinn Weg der weiter zum Cap de Figuera führt, biegt auf diesen nach rechts ab und fährt bis zu dem Schild, das den Strand mit einem Pfeil anzeigt. Aber Vorsicht, der Strand liegt auf der rechten Seite. Die Parkplätz sind kostenlos und man erreicht den Strand über ein paar Stufen (die allerdings recht steil sind).